Aktuelles
Besprechungstermin Dringlichkeitsantrag
von Georg Brandhuber am 19.05.14

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten Sie von einem wichtigen Termin in Sachen Bahnausbau in Kenntnis setzen. Am kommenden Donnerstag, den 22.5.2014, um 9.15 Uhr wird vom Wirtschaftsausschuss über unseren Bahnausbau diskutiert. Der Grund hierfür ist der Dringlichkeitsantrags der FW vom 6.5.14, den wir Ihnen als Anhang zusenden.

Die Planung durch die Firma DB-Netze ist im vollen Gange und wird grundsätzlich in seiner geplanten Zweigleisigkeit auch von uns befürwortet. Dass wir als einzige Lösung die Tieferlegung der Gleise fordern, ist bekannt bei Planern und Politikern.

Den Bau der A 94 mit seinen  riesigen Brückenbauten haben wir zu ertragen. Es ist jedoch unvorstellbar, dass ein Bahnausbau ohne Tieferlegung mit sieben weiteren großen Brücken und kilometerlangen Schallschutzmauern unseren Lebensraum Isental für alle Zeit verschandelt. Die Strecke München - Mühldorf ist laut Auskunft die meistbefahrene eingleisige Strecke Deutschlands und hoch profitabel. Unter dem Deckkmantel „Wirtschaftlichkeit“ wird offensichtlich versucht, den Gewinn noch zu erhöhen. Dabei stellt sich die Frage, wieviel ist unser Isental als Lebensraum für seine Bewohner wert?

Wir hoffen, dass unsere Argumente beim Besprechungstermin am Donnerstag anerkannt und unserer Forderungen positiv beurteilt werden. Wir werden bei der Besprechung anwesend sein.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Brandhuber

BI Bahnausbau mit z.Zt. 3200 Unterstützern

 
Brief an Heimatsminister Dr. Söder vom 29.03.2014
von Georg Brandhuber am 19.05.14

Sehr geehrter Herr Minister Dr. Söder, sehr geehrte Damen und Herren,

unsere kleine- aber feine Stadt Dorfen liegt an der Bahnverbindung München- Mühldorf,  ABS 38 und wird in Kürze zweigleisig ausgebaut, um die Zugfolge von jetzt ca. 135 auf dann 230 steigern zu können. Die Bahnstrecke ist eine der meist befahrenden eingleisigen Strecken Deutschlands, und für den Betreiber hoch profitabel.

Vor 2 ½ Jahren wurde in Dorfen eine Bürgerinitiative gegründet mit dem Ziel:„Für einen Bahnausbau ohne Mauern und Schranken“

Stand der Unterstützer: 3200 Unterschriften = 30% der Wahlberecht. Die BI setzt sich dabei für eine Tieferlegung der Gleise im Stadtgebiet ein. Das ist die einzige Möglichkeit, unseren Lebensraum, das Isental weitgehend von km- langen, 5 m hohen Schallschutzmauern zu verschonen. Verschandelung der besonderen Art brächten 7 Brückenbauten über Zug und Mauern hinweg kreuzend für den Straßenverkehr. Von diesen Brückenbauten sind bereits 3 fertig geplant und in der Planfeststellung. Die Stadt Dorfen hat die Unterzeichnung der Kreuzungsvereinbarungen abgelehnt und seit langem vergeblich die Vorlage einer Gesamtplanung gefordert. Die 3 Brücken kosten lt. DB Netze ca. 12 Mio., wovon die Stadt Dorfen lt. Bahn- Kreuzungsgesetz 1/3 = 4 Mio. übernehmen soll.

Bei Besprechungen mit Verantwortlichen des Planungsbüros DB Netze wurde von denen verschiedentlich auf die Notwendigkeit des „wirtschaftlichsten“ Ausbaues hingewiesen. Dazu muss die Frage erlaubt sein: Wieviel ist die dauerhafte Zerstörung unserer wertvollsten Recourcen, Lebensraum Isental durchschnitten, denn wert?.Die Strecke wird 2016 neu ausgeschrieben, der Wert wird lt. Aussage des jetzigen Betreibers Süd-Ost-Bayern- Bahn mit einem Wert von 1 MILLIARDE beziffert Es wäre sicher nur recht und billig, wenn die Nutznieser des zweigleisi.gen Ausbaues auch die Kosten für einen erträglichen Ausbau  übernehmen.

Neben dem derzeit stattfindenden A 94- Neubau, der uns in unmittelbarer Nähe mit riesigen Brückenbauten, Erdbewegungen, An- und Abfahrten zum unübersehbaren Verkehrsknotenpunkt macht, wäre ein durchgehender, höhengleicher Bahnausbau der städtebauliche Todesstoß für unsere bisher so schöne Heimat.

Deshalb appellieren wir an Sie: Helfen Sie uns und auch unseren folgenden Generationen

Wir laden Sie ein: Kommen Sie und schauen Sie.

Wir sind überzeugt: Dann handeln Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Brandhuber

mit 3.200 Unterstützern

 


 

Weitergegeben am 19.05.2014 ans Innenministerium

 
Vers "Über Sieben Brücken"
von Georg Brandhuber am 19.05.14

pdfVers "Über Sieben Brücken"

 
Skizze Kreisverkehr BÜ-B15 Dorfen ABS 38
von Georg Brandhuber am 14.04.14
Skizze Kreisverkehr
 
Offener Brief an Herrn Wandinger vom 24.03.2014
von Georg Brandhuber am 24.03.14
Sehr geehrter Herr Wandinger,
 
folgende an Sie gerichtete Schreiben wurden von Ihnen bis heute nicht beantwortet:
Offener Brief vom 31.01.14
Stellungnahme (Schreiben Hanft) vom 22.02.14
Offener Brief vom 03.03.14
Die in diesen Schreiben von uns ausgesprochenen Fragen und dazu nötige Erklärungen bedürfen wegen ihrer Wichtigkeit Ihrer baldigen Antwort.
Außerdem erwarten wir eine Richtigstellung der in verschiedenen Ausgaben des Dorfener Anzeigers genannten Zahlen, die nachweislich nicht zutreffend sind. Wir hoffen, dass Sie nun mit einer baldigen Antwort unser Bemühen um unsere Stadt anerkennen.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Georg Brandhuber
 
Offener Brief: Bahnausbau - Bitte um Antwort zu Stellungnahme v. 22.02.14 und v. 03.03.2014
von Georg Brandhuber am 03.03.14
Sehr geehrter Herr Wandinger,
heute müssen wir Sie noch einmal um Auskunft ersuchen: Im Dorfener Anzeiger stand mehrmals folgender Bericht: “Der Untergrund beim Bahnausbau ist so weich, dass der Ausbau teilweise als Tunnel erfolgen müsse”. Dies würde lt. Angebot ssf-Ingenieure eine Verfünffachung  der Ausbaukosten bedeuten. Die genannte Behauptung stammt lt Auskunft H. Renner vom MM von Ihnen, und ist uns unerklärlich. Die Auskünfte der mit der Planung befassten DB Netze sowie des anbietenden Ing.Büros ssf- München haben die Möglichkeit eines Trogausbaus ohne Einschränkung bejaht. Die genannten Ausbaukosten sind somit völlig unbegründet und dazu geeignet, auf die berechtigten Forderungen von über 3.000 Bürgern ein falsches Licht zu werfen.
 
430 Mio.- müsste lt. Zeitungsartikel die Stadt für den geforderten Ausbau bezahlen.  Diese Behauptung ist außer den genannten Gründen schon im Ansatz falsch.
Die Stadt hat (immer wieder von DB- Netz festgestellt) lediglich einen Anteil der Mehrkosten zu tragen, der nach unserer Schätzung bei 0-50 Mio. liegen dürfte. Die 430 Mio. sind Gesamtsumme.  Wie viel davon als Sondermittel fliesen ist bei Berücksichtigung des DB- ‘Gewinns unter Verkehr von täglich 230 Zügen auch Ergebnis von Politikern und Parteien und deren Einsatz.
 
Der kürzlich gefasste Beschluss, auf die Planung der Bahn zu warten, setzt nach unserer Meinung den passiven Weg der Stadtführung fort, wenn auch die Mitwirkung unserer BI erwähnt ist.
 
Im Interesse aller Unterstützer müssen wir jedoch darauf dringen, die fälschlich genannten Auskünfte und Beträge umgehend richtig zu stellen und erwarten Ihre baldige Antwort.  
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Gg. Brandhuber
 
Stellungnahme BI Bahnausbau 22.2.14
von Georg Brandhuber am 22.02.14
Zu den verschiedenen Berichten des MM- Dorfener Anzeiger u.a. v. 10.02. und 13.02.14 ist nach Rücksprache
und Antwort durch den Leiter DB- Netz Großprojekte H. Hanft v.21.02.14 und tel. persönliche Auskunft des
Verfassers Ing. Büro ssf- Ing. v. 19.12.13 zur Klärung und Richtigstellung folgende Stellungnahme abzugeben:

1. Die Aufforderung der Stadt zur Abgabe einer „Vergleichsplanung“ zwischen Trog- und Tunnellösung v. 27.06.13
entsprach nicht dem Stadtratsbeschluss v. 03.04.13 in dem es heißt:„Kostenschätzung zwischen Trog- und einer
höhengleichen Variante mit Überführungen und Lärmschutzwänden“.Diese falsche Auftragserteilung war Ursache
der weiteren, vermutlich irrtümlichen Aussagen, die jedoch bis heute weder vom 1. BGM Grunder, noch vom
Unterzeichner des Auftragsschreibens, Herrn Wandinger zurückgenommen oder berichtigt wurden. Es war und
ist immer unser Bestreben, durch Tieferlegung der Gleise die Verschandelung unseres Lebensraumes durch
riesige Brückenbauten und Schallschutzmauern zu verhindern.Dazu genügt ein Trogausbau, dessen Differenz
zur Tunnellösung gewaltig ist und trotzdem unsere Forderungen erfülllt.Es kann jedoch für Dorfen noch sehr wichtig werden, die Differenz Trog- höhengleicher Ausbau realistisch in Verhandlungen früh genug einbringen zu können.

2. Die in der „Vergleichsplanung“ genannte Summe von 430 Mio. für einen Ausbau Tunnel/Trogstellt eine Gesamtsumme dar, d.h.: Um die von der Stadt zu tragende Differenz zu errechnen, muss zuerst die Summe der von der DB (Gleisverlegung, Schallschutzmauern, Technik, Mehrpreis für Brückenbauten und Unterführungen) für den höhengleichen Ausbau berücksichtigt werden.Die genannten Ausbauzahlen sind in großem Masse überhöht und keine Unterstützung unseres wichtigen Dorfener Anliegens.

3. Nicht haltbar ist auch die Meldung, dass einTeil des Ausbaues wegen des Untergrundes als Tunnel geschehen müsste. (Aussage H. Wandinger lt. MM.)Auskunft DB: Diese Aussage stammt nicht vom Planer DB Netz. (Schreiben v. 21.02.14)Auskunft Ing.Büro: Grundsätzlich kann dort wo Tunnel geplant ist, auch Trogausbau stattfinden.Bodenproben haben bisher nicht stattgefunden oder sind nicht bekannt.

4. Die Planungen für den Bahnausbau kommen in ein entscheidendes Stadium und sollten auch von der Stadtführung aktiv begleitet und Fehler umgehend korrigiert werden.

Am Ende zählt, und das nachhaltig für viele Generationen, nur der Erfolg.


Bitte um Stellungnahme:

An DB Netz AGz. Hd. Herrn Robert Hanft Leiter der Großprojekte Knoten München (I.NP-S-D- MÜ XP)

Bahnausbau München- Mühldorf, Trogausbau Dorfen

Sehr geehrter Herr Hanft,

der anhängende Zeitungsbericht des „Dorfener Anzeiger“ „Weicher Untergrund führt zu Problemen“, hat in Verbindung mit Nennung von unglaublichen und unbezahlbaren € 430 Mio eine entsprechend negative Diskussion um den Bahnausbau ausgelöst. Dabei fällt in der Ausgabe v. 13.02.14 besonders folgende Argumentation auf:
„Die Planer gehen davon aus, dass aufgrund schlechter Bodenverhältnisse nur ein Drittel der Strecke in
Trogbauweise erstellt werden kann, für den Rest müssten Tunnels gebaut werden.“
Diese Behauptung erstaunt uns umso mehr, als wir vom Ingenieur eines Fachbüros die Auskunft erhielten: Grundsätzlich ist in diesem Fall ein Trog technisch genauso möglich wie ein Tunnel.
Die BI verfolgt seit langem eine komplette Troglösung die lt. Angebot nur einen Bruchteil der Tunnelbauten kosten.
Wir wenden uns nun an Sie mit der Bitte um fachliche Beurteilung der beiden gegensätzlichen Aussagen und danken Ihnen im Voraus für Ihre Bemühungen.
 
Antwort von Robert Hanft:
 
Sehr geehrter Herr Brandhuber,
zu Ihrem Brief vom 13.02.2014 folgende Rückmeldung.
Sie bitten um fachliche Beurteilung von gegensätzlichen Aussagen und fügen einen Zeitungsartikel bei.
Der in Ihrem Schreiben und dem Zeitungsartikel zitierte Planer ist weder aus unserem Haus noch von uns beauftragt. Wir wissen nicht, auf welcher Basis eine solche Aussage gemacht wurde und können daher auch keine Stellungnahme zu den zitierten Aussagen machen.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Hanft
Arbeitsgebietsleiter Bauherrenvertretung Großprojekte Süd (I.NGG 3 (S))

 
Offener Brief an Stadtverwaltung H. Wandinger
von Georg Brandhuber am 31.01.14
Sehr geehrter Herr Wandinger, auf Antrag von Herrn STM Steiger beschloss der Stadtrat am 03.04.13 einstimmig:
….die Verwaltung zu beauftragen Planungsbüros zur Abgabe von Kostenschätzungen bezgl. 'Tieferlegung der Gleise
in einen 'Trog und einer Ausbauvariante mit Straßenüberführungen bzw. Lärmschutzwänden aufzufordern.
Mit Schreiben v. 27.06.13 haben Sie die Firma ssf Ingenieure AG (H. Knippschild) mit der Erstellung dieses
Angebotes beauftragt.
Dabei ist es offensichtlich zum Missverständnis gekommen.
Das Ingenieurbüro hat nicht wie gewünscht, die Troglösung mit der herkömmlichen Bauausführung ohne
Tieferlegung der Gleise mit Straßenüberführungen und – Unterführungen sowie Lärmschutzwänden verglichen.
Stattdessen wurde die Troglösung mit einem evtl. Tunnelbauwerk verglichen, obwohl
ein Tunnel beim Antrag des H. Steiger wohlweislich nicht genannt wurde.
Das Angebot des Ing- Büros hat dabei unsere Einschätzung bei einer Verfünffachung (!) der Kosten für
ein Tunnel noch weit übertroffen. Durch viele Schreiben und einige Treffen mit Politik und der Bahn bekannt, wird auf die Eigenfinanzierung von Mehrkosten durch den Verursacher hingewiesen.
Leider können wir auf das nur teilweise zutreffende Angebot auch nur teilweise unsere Schlüsse ziehen.
Wir bitten Sie deshalb, das genannte Ing. Büro zu veranlassen, Ihr Angebot dem Antrag von Herrn Steiger anzupassen.
Um so mehr sind wir hoffnungsvoll, die für eine Troglösung genannten Zahlen als realistisch übernehmen zu können und haben deshalb zwei weitere kompetente Fachbüros um Ihre Stellungnahme ersucht.
Es geht nach wie vor um die Finanzierung eines evtl. Differenzbetrages zwischen Tieferlegung der Gleise und Beibehaltung der jetzigen Fahrhöhe. Bauherrin ist und bleibt die Bahn.
Eine Zusammenarbeit mit DB Netz ist- gerade im derzeitigen Planungsstadium für alle Beteiligten nutzbringend.
Der vorgesehene Sitzungstermin des Stadtrates am 05.02.14 sollte bis zum Eintreffen der Vergleichsangebote verschoben werden.
Mit freundlichen Grüßen
Georg Brandhuber
Anhang: Troglösung ssf- Ingenieurbüro + angedachter Vergleich a) Dorfen b)Wasentegernbach



BI- Bahnausbau, Georg Brandhuber, Bahnhhofstr. 5 31.01.14

ssf- Ingenieure München – Schreiben v. 19.12.013

 

Bereich Dorfen – Troglösung

 

3,7 km Trog a € 20 Mio. € 74,000 Mio.

Neubau SÜ 5 Stück a € 300.000 € 1,500 Mio.

Straßenanpassung 10 Stück a € 15.000 € 0,150 Mio

--------------------

€ 75,650 Mio

abzgl. Kosten für 2-gleisigen Ausbau 8 km einschl. Bahnhof

abzgl. Kosten für 5 Brücken bzw. Unterführung u. Auflassung

(Rutzmoos, Fürmetz, B15, Meindl, Kl. Moosen, Moosschuster)

Kosten für Schallschutzmauern 8 km beidseitig

 

Bereich Wasentegernbach – Troglösung

 

1,4 km Trog a € 20Mio € 28,000 Mio

Straßenanpassung € 0,015 Mio

-------------------

€ 28.015 Mio

abzgl. Kosten für 2-gleisigen Ausbau 1,4 km

abzgl. Kosten für 1 Brücke

abzgl. Kosten für Schallschutzmauern 2,8 km beidseitig

 

 

 

 

Die Trog- unabhängigen Kosten wie Gleise, Betriebstechnik und Bahnhof Dorfen sind im Vergleich nicht berücksichtigt.

 

 
DB Netz Ausbaustrecke München-Mühldorf
von Georg Brandhuber am 14.01.14

001002

 
Vollzug des Stadtratsbeschlusses v. 03.04.13
von Georg Brandhuber am 31.12.13
An alle Unterstützer und Interessierten:
 
Auf Nachfrage hat uns die Stadtverwaltung Dorfen am 30.12.13 mitgeteilt, dass das lange erwartete Kostenangebot (8 Monate) über eine vergleichende Kostenschätzung am 20.12.13 per e-mail bei ihr eingegangen ist.
Der Inhalt des mit 12 Seiten umfangreichen Antwortschreibens des Ing.- Büros wird voraussichtlich in der Stadtratssitzung Mitte Januar besprochen und ist uns nicht bekannt.
Zu diesem Zeitpunkt erwarten wir auch eine voll umfängliche Information durch die Stadtverwaltung Dorfen.
 
Mit den besten Wünschen auf einen gemeinsamen Erfolg 2014.
 
Georg Brandhuber
 
Weihnachtspost
von Georg Brandhuber am 21.12.13
 
3.050 x „danke“
 
allen Unterstützern, die sich auf unseren Unterschriftslisten gegen Mauern, Schranken und bombastische Überführungen beim kommenden zweigleisigen Ausbau durch Tieferlegung der Gleise mit ihrem Namen ausgesprochen haben.
Sie haben damit unserer BI und der gesamten Dorfener Bevölkerung einen wichtigen Dienst erwiesen und sich gegen eine drohende endgültige Verschandelung unseres Lebensraumes gestellt.
Großen Anteil an dem bisherigen Unterschriften- Erfolg (ca. 30% der Dorfener Wahlberechtigten) die durch Sammlung von Unterschriften von Personen – oft von Haus zu Haus, sowie durch Auslegen in Geschäften und Gastwirtschaften haben die mit viel Einsatz tätigen Bürger.
Dafür unseren besonderen Dank.
Wir erwarten 2014 die angekündigten Planungsvarianten des Bahnausbaus und werden mit Nachdruck die alleine tragbare Variante „Tieferlegung“ in unser aller Namen fordern.
 
Dazu ein Weihnachtswunsch an alle, die noch nicht unterschrieben haben:
 
BITTE, BITTE, unterschreiben Sie auf unserer Liste-
JEDE STIMME ZÄHLT Erhöhen Sie damit unseren Druck auf die Planer
 
Web- Seite: www.bahnausbau.de - Im Rathaus-Bürgerbüro - in vielen Geschäften
 
oder: Wir holen jede Liste ab und bringen Ihnen eine Neue- auch einzelne Unterschriften.
Tel. 08081/953569
 
oder: Unterschriftentisch mit Dokumentation am Übergang Fürmetz- Zwirglmaier
 
Allen Unterstützern, Mithelfern, Freunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest
und ein gemeinsam erfolgreiches 2014
 
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